Eigentumswohnung als Altersvorsorge
Bei der Altersvorsorge nicht auf den Staat verlassen
Wer auch im Alter den gewohnten Lebensstandard beibehalten möchte, kann sich nicht auf die Rente verlassen, da diese nicht zur Abdeckung ausreicht. Sie wird sehr viel niedriger ausfallen als heute. Deshalb ist es wichtig, sich im Rahmen einer privaten Altersvorsorge zusätzlich für den Lebensabend abzusichern. Die sozialen Sicherungssysteme sind im Umbruch. Die gesetzlichen Renten sinken, die Beiträge steigen. Staatliche Leistungen werden gekürzt oder entfallen komplett. Der Staat zieht sich aus der Verantwortung zurück, die Eigenverantwortung der Bürger und Bürgerinnen steigt. Insbesondere Selbstständige oder Freiberufler sollten deshalb rechtzeitig an eine ausreichende Altersvorsorge denken.
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Deutsche müssen länger arbeiten
Die Regierung hat sich auf die Details der Rente mit 67 geeinigt. Angesichts steigender Lebenserwartung und niedriger Geburtenzahlen müsse die Rente auch auf kommende Jahrgänge auf eine nachhaltige finanzielle Basis gestellt werden. Die Kanzlerin verweist auf die Notwendigkeit einer zusätzlichen privaten Vorsorge. (Artikel "Neue Westfälische" vom 25.10.2006)
Rentennullrunden für die kommenden 30 Jahre?
Viele Experten sprechen maximal von einer Minirentenerhöhung von höchstens einem Prozent. Da aber die Inflationsrate stärker steigen wird, drohen Null- bzw. Minusrunden.
Zusatzeinkommen im Alter
Die Eigentumswohnung ist ein wichtiges Standbein der Altervorsorge. Die regelmäßige Immobilienrente stellt ein planbares zusätzliches Einkommen im Rentenalter dar.
Eigener Wohnraum
Eine Eigentumswohnung kann im Rentenalter sehr gut als eigener Wohnraum genutzt werden. Die Kosten für Miete können gespart werden.









